Quiz
Aussagen zum Stoff des Unterpunkts, die du als richtig oder falsch einordnest. Die Begründung steht danach darunter, auch wenn du richtig lagst.
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Der Kern sind Fälle, die du im Gutachtenstil schreibst, nicht Fragen, die du anklickst. Es gibt davon zwei Formate. Sie unterscheiden sich in Länge und Umfang, nicht im Maßstab: bewertet wird beides auf 18 Punkte und nach denselben acht Kriterien.
Beide Formate werden auf 18 Punkte bewertet.
Wie eine Lerneinheit von innen aussieht, Schritt für Schritt, steht mit Aufnahmen auf der Seite Beispiele.
Beide Formate decken Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht ab, gegliedert nach Hauptpunkt und Unterpunkt. Welche Einheit du nimmst, entscheidest du. Es gibt keine Freischaltung, die eine Stufe hinter der anderen versteckt: jede Einheit trägt ihre Schwierigkeitsstufe sichtbar, und du kannst dort anfangen, wo du willst.
Die Schwierigkeitsangabe vergleicht Formate, nicht Stufen innerhalb eines Formats. Ein Minifall steht deshalb immer auf sehr leicht, auch der schwerste. Gemessen an einer fünfstündigen Klausur ist er das.
Du gibst ab, die Korrektur läuft sofort an, und du wartest nicht länger als ein paar Minuten darauf. Was zurückkommt, hat immer denselben Aufbau.
Das Niveau ergibt sich aus der Bilanz der Einträge je Kompetenz: mehr Stärken als Schwächen heißt stark, mehr Schwächen heißt schwach, Gleichstand heißt solide. Solide ist also die Mitte, kein Makel.
Die Lösungsskizze steht direkt neben deiner Bearbeitung, sobald abgegeben ist. Vorher nicht, sonst schreibst du an ihr entlang statt am Fall. Wie eine fertige Korrektur aussieht, steht in voller Länge auf der Seite Beispiele.
Bewertet wird von einem Sprachmodell. Das ist eine Rückmeldung zu deiner Bearbeitung, kein Prüfungsergebnis, und ersetzt keine Korrektur durch einen Prüfer.
Der Text deiner Bearbeitung bleibt zusammen mit der Auswertung in deinem Verlauf, dort kannst du ihn neben dem Votum wieder aufrufen. Bei einer hochgeladenen eigenen Klausur ist es anders: von ihr bleibt nur die Auswertung. Beides steht in der Datenschutzerklärung.
Zu jeder Lerneinheit gehören drei Übungsmodule, die vor der Klausur laufen können. Vor dem Start fragt die Anwendung, welche davon du willst; ohne Auswahl geht es direkt in die Klausur. Wie viele Aufgaben ein Modul mitbringt, hängt an der Stufe: auf der kürzesten sind es zehn Quizfragen, auf der längsten dreißig.
Aussagen zum Stoff des Unterpunkts, die du als richtig oder falsch einordnest. Die Begründung steht danach darunter, auch wenn du richtig lagst.
Fragen mit vier Antwortmöglichkeiten. Fragen und Antworten werden bei jedem Durchgang neu gemischt, damit man sich nicht die Position statt der Sache merkt.
Ein zusammenhängender Prüfungstext, in dem einzelne Begriffe fehlen; für jede Lücke steht eine Auswahl bereit. Geprüft wird, wenn alle Lücken belegt sind.
Alle drei zählen für deinen Lernstand und für die Lernzeit, aber nicht für die Punktzahl. Punkte gibt es nur auf Fälle. Wie die Auswahl und die drei Module aussehen, steht mit Aufnahmen auf der Seite Beispiele.
Neben den Fällen liegt der Stoff, auf den sie sich beziehen. Alles davon ist während einer Bearbeitung erreichbar, ohne die Seite zu verlassen; Gesetzestexte ebenso.
Schwächenkarten kommen dazu, sobald es etwas gibt, woraus sie entstehen können. Sie werden aus deinen letzten Korrekturen erzeugt und fragen genau das ab, woran es gehakt hat, setzen also eine bewertete Klausur voraus.
Ein vollständiges Prüfungsschema und drei Definitionen im Wortlaut stehen auf der Seite Beispiele.
Eine Klausur aus Uni oder Rep als PDF hochladen, und sie wird bewertet wie jede andere. Sachverhalt und Aufgaben erkennen wir automatisch; du siehst das Ergebnis der Erkennung, bevor du entscheidest, ob ausgewertet wird. Bis dahin kostet es nichts.
Gezählt wird je Korrektur, nicht je Klausur: dieselbe Bearbeitung kannst du überarbeiten und noch einmal einreichen, jede Korrektur nimmt eine aus deinem Monatskontingent oder eine einzeln gekaufte.
Bewertet werden Klausuren im Gutachtenstil, also erstes Staatsexamen und Universitätsprüfungen. Assessorklausuren aus dem zweiten Staatsexamen lehnt die Erkennung ab, weil sie in Urteils- und Relationstechnik geschrieben werden und ein Gutachten-Maßstab dort das falsche Urteil fällen würde.
Die hochgeladene Datei wird nur vorübergehend verarbeitet und nach der Bewertung gelöscht. Dauerhaft bleibt allein deine Auswertung.
Zwei Assistenten, die sich abwechseln: einer für die Übersicht, einer für die Bearbeitung. Beide sind nie gleichzeitig da.
Kennt deine bewerteten Klausuren und Minifälle, deinen Karten- und Skriptstand und beantwortet Fragen dazu: was sitzt, wo es hängt, woran du als Nächstes arbeiten könntest. Er liest denselben Bestand, den du selbst siehst, und rechnet nichts dazu.
Reicht die Grundlage für eine Aussage nicht, sagt er das. Aus einem einzelnen Ergebnis macht er keine Entwicklung.
Tritt während einer Bearbeitung an die Stelle des Lern-Assistenten, in der Klausur wie im Minifall und in der eigenen Klausur. Er gibt Normen, Schemata und Definitionen aus und sonst nichts, insbesondere nichts zum Fall, an dem du gerade sitzt.
Beide setzen ein laufendes Abo voraus. Mit einem Einzelkauf allein sind sie nicht erreichbar. Und sie teilen sich ein Kontingent: gezählt wird, was du beiden zusammen stellst, 150 Fragen im Monat. Der Zeitraum ist derselbe wie bei den vier Formaten, er beginnt an dem Tag, an dem du dein Abo abgeschlossen hast.
Alles davon entsteht aus bearbeiteten Fällen. Solange nichts vorliegt, steht dort auch nichts.
Beide Kacheln zeigen einen erfundenen Lernstand. Die Darstellung stammt unverändert aus der Anwendung und rechnet mit denselben Formeln; die Klausuren, Zeiten und Bewertungen dahinter sind für diese Abbildung erdacht und gehören keinem Konto.
Ein Bundesland lässt sich im Profil hinterlegen. Bei den vier Themen des Landesrechts siehst du dann nur die Fassung, die dort geprüft wird: ein Skript und einen Kartenstapel je Thema statt sechzehn. Ohne Konto gibt es kein Profil, dann siehst du alle sechzehn.
Wo getippt wird, kann auch gesprochen werden: Skript-Zusammenfassung, Karteikartenantwort und Frage an den Lern-Assistenten nehmen Diktat entgegen. Der Text landet im Eingabefeld und wird nicht sofort abgeschickt, damit du ihn noch ändern kannst.
Angefangene Bearbeitungen lassen sich unterbrechen und später fortsetzen, bei allen vier Formaten. Der Stand bleibt in deinem Browser; bei Klausur und Minifall samt Text, Markierungen und verbrauchter Zeit, dort längstens sieben Tage. Offene Fälle, Kartenstapel und Skripte stehen in der Übersicht unter „Freies Lernen".
Ein Monatsabo für 9,99 € mit festen Kontingenten, monatlich kündbar, oder Einzelkäufe von 0,50 € bis 3,00 € ohne Abo; jedes neue Konto hat je Format einen Gratisversuch. Alle Beträge, wie gezählt wird und welche Zahlungsmittel es gibt, stehen auf der Seite Preise und Zahlung.
Alle Zahlen auf dieser Seite sind gezählt, Stand 25. August 2026.
Das Konto kostet nichts, und ohne Paket oder Einzelkauf kannst du dich in Ruhe umsehen. Bezahlt wird erst, wenn du etwas bearbeiten willst.